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<pre>Obwohl der kroatische Fußball traditionell eine feine technische Klinge schlägt, liegen die goldenen Jahre der Nationalelf schon eine ganze Zeit zurück: Seit dem Gewinn der Bronze-Medaille bei der WM 1998 kam für die „Feurigen“ kaum noch etwas nach.  <p> Diese könnte für die „Pharaonen“ noch um einiges schwerer werden, wenn Mohamed Salah, ihr mit Abstand bester Spieler, nicht rechtzeitig fit werden sollte.  <p>  Zwar hat sich der Kader seit den damaligen Heldentaten nicht großartig verändert, doch es ist fraglich, ob die mittlerweile von Oscar Ramirez betreute Nationalelf an die Klasse von 2014 anknüpfen kann. <p> Bei der Generalprobe zur WM 2018 remisierten die Australier gegen Chile und Kamerun mit jeweils 1:1 und verloren einzig gegen Deutschland im Auftaktspiel knapp mit 2:3. <p>  Die seither abgelieferten Leistungsnachweise konnten in all ihrer Glanzlosigkeit nie den Beweis erbringen, dass sich ein solches Malheur nicht wiederholen kann: Nicht zuletzt für ebenso robuste wie kampferprobte Herausforderer ist noch immer jederzeit eine Überraschung drin.  </pre>


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<pre>So wurden bei der vor vier Jahren absolvierten Endrunden-Premiere gleich einmal die Portugiesen eingemacht (4:0).  <p> Im Herbst sowie im Frühling fiel der Engländer mit einer Knöchel- bzw. einer Knieverletzung aus und fehlte den „Three Lions“ in den Testspielen gegen das DFB-Team, Brasilien, Holland sowie Italien sichtlich.  <p>  Die sich weiterhin in der „brasilianischen“ Gruppe E versammelnden Teams dürften jedoch dafür sorgen, dass auch im Falle des Gruppensiegs kein Selbstläufer winkt — als mögliche Gegner kämen dann die stets tückischen Serben, die starke Schweiz oder das widerstandsfähige Costa Rica in Frage. <p> Ein zweifellos großer Erfolg, der sich allerdings schon in diesem Sommer wieder gegen seinen Erfolgsgaranten zu richten droht. <p>  Denn laut WM-Spielplan würde der Erste der Brasilien-Gruppe auf den Zweiten der Deutschland-Gruppe treffen.  </pre> 


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<pre> In der darauffolgenden zweiten Runde — wo mit Japan, Australien, Vereinigte Arabische Emirate, Irak und Thailand teils starke Gegner warteten — landeten die „Wüstensöhne“ unerwartet nur einen Punkt hinter Japan auf Platz zwei.  <p> Ein 1:0-Heimsieg gegen Georgien reichte der Mannschaft von Trainer Slavoljub Muslin aber letztlich für Platz eins. Umso überraschender kam es, dass der 64-Jährige die Serben in Russland nicht betreuen wird.  <p>  Davon zeugt nicht zuletzt eine stattliche Ausbeute von zehn Punkten in vier Heimspielen. <p>  Namentlich das in Frankreich krankende Spiel in die Spitze hatte in Norwegen wieder einen deutlich gefährlicheren Eindruck hinterlassen; nicht von ungefähr konnte deshalb auch Thomas Müller — leider etwas zu spät — seine zuvor geplagte Ladehemmung überwinden. <p>  Dann nämlich haben bei der Nominierung auch die aktuell angeschlagenen oder verletzten Platzhirsche Manuel Neuer, Jerome Boateng, Mario Götze, AndrÃ© Schürrle, Marco Reus, Ilkay Gündogan, Skhodran Muustafi und Bendikt Höwedes wieder ein Wörtchen mitzureden.  </pre>


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<pre> Abwehr: Robert Gumny (FC Augsburg), Jakub Kiwior (Spezia Calcio), Jan Bednarek (Aston Villa), Mateusz Wieteska (Clermont Foot), Kamil Glik (Benevento Calcio), Bartosz Bereszynski (Sampdoria Genua), Artur Jedrejczyk (Legia Warschau), Matty Cash (Aston Villa)  <p> Dabei können aber streng genommen nicht einmal die Auflösungserscheinungen in der Schlussphase gegen die groß aufspielenden Kroaten überraschen.   <p> Die Iren sind in der bisherigen WM 2018-Qualifikation noch ungeschlagen. Zum Auftakt setzte es ein vielbeachtetes 2:2 auswärts in Belgrad gegen Serbien, danach startete die Elf von Martin O’Neill einen Erfolgslauf. Mit drei Siegen in Serie haben sich die „Boys in Green“ den Platz an der Sonne gesichert und überwinterten an der Spitze. <p>  Mittelfeld: Eduardo Camavinga (Real Madrid), Youssouf Fofana (Monaco), Matteo Guendouzi (Marseille), Adrien Rabiot (Juventus), Aurelien Tchouameni (Real Madrid), Jordan Veretout (Marseille).  <p> Daher gehen wir von einem offensiven Spiel Mexikos aus und rechnen sogar mit einem Sieg mit 2 Toren Vorsprung.  </pre>


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<pre> Nachdem das einstige fußballerische Aushängeschild des schwarzen Kontinents zwei Mal in Folge die Teilnahme am Afrika Cup verpasste, legte die Mannschaft unter dem deutschen Weltenbummler mit einem Male den Turbo ein.  <p> Zu den großen Favoriten dürfte überdies auch Arsene Wenger gehören, der gerade erst sein 20-jähriges Dienstjubiläum bei den Gunners begangen hat; selbst der Name Louis van Gaal soll gerüchteweise schon gefallen sein.  <p>  Am letzten Spieltag wartet mit Kolumbien jedoch der wohl stärkste Gruppengegner. Den „Cafeteros“ („die Kaffeebauern“), die bei der letzten WM mit starken Leistungen überzeugen haben, konnte 2014 ein 2:2 abgeknöpft werden. <p>  Nicht nur, weil die Three Liosn zu diesem Zeitpunkt schon rund 40 Minuten in Überzahl kickten, mutete der letztlich glückliche Sieg alles andere als glorreich an — in Trnava bekamen die Zuschauer durchaus ein Gefühl dafür vermittelt, wie es zu dem schwachen Abschneiden bei der EM gekommen war.  <p> Home > WM 2018 Tipps > WM 2018: Wie weit kommt der…  </pre>


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